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Geschlossene Fonds bilden quasi die Königsklasse der Geldanlagen und gehören in jedes gut diversifizierte Portfolio, welches auf langfristigen Vermögensaufbau ausgerichtet ist und bereits ausreichend im Bereich der Basisanlagen mit Fonds, Anleihen und anderen Sparformen bestückt ist.
Der Grund dafür liegt in der unabhängigen Entwicklung geschlossener Fonds von den Aktienmärkten und den hohen Renditechancen, die bei einer Kapitalanlage in gut geführte geschlossene Fonds möglich ist. So sind Renditen von 8 Prozent und mehr pro Jahr bei geschlossenen Beteiligungen keine Seltenheit und bieten somit langfristig betrachtet einen soliden Wertzuwachs.
Bei geschlossenen Fonds – auch als closed-end funds bezeichnet - werden die benötigten Finanzmittel für ein genau bestimmtes Projekt durch den Verkauf einer von vornherein festgelegten und begrenzten Zahl von Anteilen aufgebracht. Investitionen sind nur im Platzierungszeitraum (bis das kalkulierte Volumen erreicht ist) möglich – im Anschluss daran wird der Fonds geschlossen und es werden keine Anteile mehr ausgegeben. Die Höhe des Fondskapitals ist also direkt zu Beginn bereits fest definiert und die Anlegerzahl begrenzt. Gesellschaften nutzen die Möglichkeit der geschlossenen Fonds zur Finanzierung umfangreicher Investitionsprojekte. |
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